Bildrechte

Dass Fotoautoren das Urheberrecht haben, sollte eigentlich jedem klar sein.

Für unsere Publikationen benutzen wir entweder eigene Fotos und solche, die bei der Google-Suche als frei zu nutzen lizenziert sind. Auch pixabay wurde schon des öfteren bemüht – aber vielen Dank für die Nennung der weiteren Quellen.

Ach ja: Außerdem stellt die Stadt Wuppertal einen Bilderpool zur Verfügung, der mit dem in Kürze stattfindenden Relaunch des städtischen Internetauftrittes sicherlich noch interessanter werden wird.

Wie viele meiner Mitreisenden schon geschrieben haben, ist die Wahrung der Persönlichkeitsrechte mitunter eine vertrackte Sache, insbesondere, wenn es um Fotos von Veranstaltungen mit Kindern geht. Manchmal sieht man den Wald vor lauter gelber Smileys nicht – schön ist was anderes, aber ich finde es gut! Möchte mich schließlich auch nicht ungefragt (!) auf irgendwelchen Plattformen wiederfinden.

 

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CC BY SA 2.0 Fachstelle für öffentliche Bibliotheken

 

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Zusammenarbeit mit Wikis

Habe mich bei einem der Übungsauccounts der Fachstelle eingeloggt, mich u.a. über die wunderbare linkliste zu den schönen Seiten von Wuppertal gefreut und das auch entsprechend kommentiert. 😉

Viel Spaß hatte ich auch an Vickys WikiBattle – herrlich!

Wikis wären sicherlich eine vorstellbare Alternative zu unserer guten alten Teamablage oder den Arbeitshilfen. Informationen / Protokolle / Vorlagen etc.  könnten so besser gebündelt und einfacher ergänzt werden. Eine feine Sache!

Mein Büro im Netz

„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens gold’ner Baum“…

Bekanntermaßen ist die Stadt Wuppertal ja sehr restriktiv, was die Benutzung von Cloud-Diensten betrifft, ein „Büro im Netz“ wird es also vermutlich niemals geben und deshalb habe ich mich auch dagegen entschieden, mich bei den jeweiligen Diensten zu registrieren. Privat nutze ich keine Clouds.

Infografiken

Nach längerer Abstinenz bin ich nun „fliegerbombentschärfungsbedingt“  😉  auch mal wieder beim NETzWorking-Kurs unterwegs.

Infografiken…  Du liebes Lottchen, was gibt es nicht alles für Infografiken! Interessante und langweilige, bunte und schwarzweiße zu jedem x-beliebigen Thema und zu noch ein paar Themen mehr. Habe mich ausführlich auf den genannten Quellen / webtools  umgeschaut und mich dagegen entschieden, eine eigene Grafik zu erstellen – ich möchte nicht noch einen weiteren Account anlegen, den ich außerhalb des Kurses niemals nutzen werde. Obwohl… wie sagt man doch so schön: traue niemals einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!

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Shorthand Social

Scrollytelling? Noch nie gehört…

Bin absolut begeistert von einigen der Beispiele auf der Extraseite, z.B. von Onkel Willi oder dem sehr originellen Wassersparbeitrag aus UK! Hier ist noch eine in meinen Augen sehr eindrucksvolle Story.

Vom ZDF gibt es – passend zu unseren Kursinhalten – einen Beitrag über das Überleben in den Sozialen Netzwerken. Auch ziemlich sehenswert und zur Abwechslung mal auf Deutsch…

Ich werde mich zwar auch bei Shorthand Social nicht anmelden (wie gesagt, mal muss es gut sein…), aber ich könnte mir schon vorstellen, dass Scrollytelling auch für unsere Bibliothek eingesetzt werden könnte.

Ganz spontan fiel mir ein: Der Weg eines Buches von der Bestellung bis zu Ausleihe! Die allermeisten unserer BenutzerInnen können sich vermutlich gar nicht vorstellen, wie dieses Procedere eigentlich genau abläuft…

Auf jeden Fall handelt es sich um eine sehr originelle Art der Informationsvermittlung, die richtig Spaß machen kann!

Faktencheck

Da ich mich persönlich nicht auf Facebook bzw. Twitter herumtreibe, verbinde ich den Begriff „Fake News“ wie viele andere mit der Berichterstattung über Mister Trump und seine … Äußerungen.

Selbstverständlich gab es aber es aber auch vorher schon falsche Pressemeldungen (früher nannte man das schlicht „Zeitungsente) – es sollte also allen denkenden Menschen klar sein, dass nicht alles automatisch wahr ist, nur weil es irgendwo geschrieben steht, egal wo. Und dass es uns als Bibliotheken eine besondere Verpflichtung sein musss, den Wahrheitsgehalt von Informationen gewissenhaft zu prüfen, liegt auch auf der Hand. Die vorgestellten Tools fand ich sehr interessant und nützlich, ebenso die Hoaxmap.

Allerdings gibt es auch Falschmeldungen, die richtig Spaß machen: Der Postillon